Bewährte Befeuchtung seit über 20 Jahren
Artelac® ist unser bewährter Klassiker zur Linderung der Beschwerden bei leicht ausgeprägten trockenen Augen mit Fremdkörpergefühl. Der anerkannte Wirkstoff Hypromellose mindert Austrocknungserscheinungen der Augenoberfl äche und sorgt somit für eine wohltuende Symptomlinderung.
- Symptomatische Behandlung von Austrocknungserscheinungen der Augenoberfläche durch anerkannten Wirkstoff Hypromellose
- Dünnflüssig und gut tropfbar
- Zur Befeuchtung harter Kontaktlinsen während des Tragens geeignet
- Artelac® ist nach Anbruch 6 Wochen verwendbar
Anwendungsgebiete
Zur Linderung der Beschwerden bei leicht ausgeprägten trockenen Augen mit Fremdkörpergefühl
Aktive Wirkstoffe
1 ml Lösung enthält 3,20 mg Hypromellose.
Die Viskosität der Lösung liegt zwischen 7 und 11 mPa·s
Hilfsstoffe
Cetrimid; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.); Natriumdihydrogenphosphat Dihydrat; Sorbitol (Ph. Eur.); Natriumedetat (Ph. Eur.); Wasser für Injektionszwecke
Anwendung & Dosierung
Die empfohlene Dosis beträgt, soweit nicht anders verordnet, je nach Erfordernis 3- bis 5-mal täglich oder häufiger 1 Tropfen in den Bindehautsack.
Gleiches gilt für die Nachbenetzung von harten Kontaktlinsen.
Das Krankheitsbild des Trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung.
Schwangerschaft & Stillzeit
Mit Artelac® sind keine speziellen Untersuchungen an schwangeren Patientinnen durchgeführt worden. Die Anwendung von Artelac® während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch aus grundsätzlichen Erwägungen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor Anwendung dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in um Rat.
Gegenanzeigen
Artelac® darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Hypromellose oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Wechselwirkungen
Anwendung von Artelac® zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Bei zusätzlicher Anwendung anderer Augentropfen/Augensalben kann die Wirkung des jeweils vorhergehenden Arzneimittels beeinträchtigt werden, da es durch das Einbringen des nachfolgenden Medikamentes verdünnt oder aus dem Bindehautsack verdrängt werden kann. Aus diesem Grunde sollte zwischen den Anwendungen der verschiedenen Präparate ein zeitlicher Abstand von ca. 15 Minuten eingehalten werden. Artelac® sollte stets als Letztes angewendet werden, da eine möglichst lange Verweildauer und damit lange befeuchtende Wirkung wichtig ist.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Artelac® anwenden.
Das in Artelac® enthaltene Konservierungsmittel Cetrimid kann insbesondere bei häufigerer und längerer Anwendung Reizungen des Auges (Brennen, Rötungen, Fremdkörpergefühl) hervorrufen und das Hornhautepithel schädigen. Sollten Sie derartige Reizungen bemerken, sollten Sie ein Präparat ohne Konservierungsmittel verwenden.
Träger weicher Kontaktlinsen sollten diese vor der Anwendung von Artelac® vom Auge nehmen und frühstens 15 Minuten nach der Applikation wieder einsetzen. Harte Kontaktlinsen können während der Anwendung von Artelac® im Auge verbleiben.
Mögliche Nebenwirkungen
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar:
Immunsystem
Überempfindlichkeitsreaktionen am Auge.
Artelac® enthält das Konservierungsmittel Cetrimid, das insbesondere bei häufiger Anwendung Reizungen des Auges (Brennen, Rötungen, Fremdkörpergefühl) hervorrufen und bei längerer Anwendung die Hornhautschädigen kann.
Sollten derartige Überempfindlichkeitsreaktionen oder Reizungen am Auge auftreten, unterbrechen Sie bitte die Behandlung und suchen Ihren Arzt auf. Patienten, die besonders empfindlich auf das Konservierungsmittel reagieren, wird der Wechsel zu Präparaten ohne Konservierungsmittel empfohlen.
Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:
Augenerkrankungen
In sehr seltenen Fällen entwickelten Patienten mit ausgeprägten Hornhautschädigungen unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem nach -verw. bis / verwendbar bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nach Anbruch nicht länger als 6 Wochen verwendbar.
Nicht über 30 °C lagern.
Pflichttext
Wirkstoff: Hypromellose Anwendungsgebiete: Tränenersatzmittel, Kontaktlinsenbenetzungsmittel. Zur symptomatischen Behandlung von Austrocknungserscheinungen der Horn- und Bindehäute (Trockenes Auge) durch Tränensekretions- und Tränenfunktionsstörungen infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei mangelndem oder unvollständigem Lidschluss, was sich z. B. in Augenbrennen, Fremdkörpergefühl und Lichtscheu bei Wind, Hitze und Ermüdung äußern kann. Auch zur Benetzung und Nachbenetzung von harten Kontaktlinsen. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Enthält Phosphate. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH, Brunsbütteler Damm 165/173, 13581 Berlin (Stand: August 2020)







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