Tiergesundheit auf natürlicher Basis
Ein gesunder Magen und Darm beeinflussen nicht nur Wachstum und Entwicklung unserer Tiere, sondern bestimmen maßgeblich deren Wohlbefinden.
- Natürliche Huminsäuren WH67® als Biotikum für den Magen-Darm-Trakt, helfen bei der Therapie von gefürchteten Durchfällen, auch durch Infektionen.
- Natürliche Huminsäuren WH67® unterstützen eine ausgeglichene Magen-Darm-Flora und wirken Erkrankungen entgegen.
- Natürliche Huminsäuren WH67® entwickeln keine Resistenzen und bilden keine Rückstände.
- Natürliche Huminsäuren WH67® helfen, Antibiotika in den Beständen und beim Einzeltier zu reduzieren.
Die besondere Herstellung und Rezeptur lassen Arzneimittel entstehen, die antimikrobielle und Schleimhaut protektive Wirkungen in sich vereinen. Damit kann die gute Verträglichkeit einerseits und andererseits die hervorragende Wirksamkeit erklärt werden.
ZIELTIERARTEN
Rinder, Pferde, Hunde, Katzen, Kaninchen,Goldhamster, Meerschweinchen, Ziervögel, Zootiere (Zoowiederkäuer, Primaten, Beuteltiere,Schwielensohler, Elefanten, Equiden, Landraubtiere
Anwendungsgebiete
Zur Therapie und Metaphylaxe von Magen- undDarmerkrankungen wie
- Infektiöse (durch Bakterien oder Viren verursachte) Durchfälle oder unspezifische Durchfälle (z. B. ernährungsbedingt)
- Verdauungsstörungen aufgrund von Fäulnis- und Gärungsprozessen (Dyspepsie) sowieStoffwechselstörungen (besonders den Kohlenhydratstoffwechsel betreffend), die durch Umstellung, Futterwechsel, Fehlfütterung oderverminderte Futteraufnahme bedingt sind
- Entfernung bestimmter, mit dem Futter aufgenommener schädlicher Verbindungen (z. B.Pilzgifte, Pestizid- bzw. Schwermetallbelastungen) sowie erst im Magen-Darm-Bereich gebildeter Schadstoffe oder deren Umwandlungsprodukte
- Normalisierung der bakteriellen Magen-Darm-Flora
- Zur schnellen Regulation der natürlichen Stoffwechselvorgänge im Verdauungstrakt, z. B. beiintensiv gefütterten Hochleistungstieren (auchbei Nitratbelastung über das Futter und Trinkwasser).
Aktive Wirkstoffe
100 g Dysticum® enthalten:
Huminsäuren, Natriumsalze 90,0 g
Huminsäuren 5,0 g
Almasilat 5,0 g
Anwendung & Dosierung
Schwarzbraunes Pulver zum Eingeben über dasFutter.
Bei Inappetenz kann Zwangsapplikation perFlasche, Irrigator oder Sonde nach Einmischen inetwas Wasser erfolgen.
Bei allen Tierarten bei schweren und fortgeschrittenen Erkrankung:
| Infektiöse Enteritisformen | täglich 1 g Dysticum®/kg Körpergewicht (KGW) über 3 Tage, danach Reduzierung auf Normbehandlung |
| Dyspepsie mit der Gefahr der Resorption von Toxinen aus dem Magen-Darm-Trakt |
täglich zweimal 0,5 g Dysticum®/kg KGW über 3–5 Tage, danach Reduzierung auf die Normbehandlung |
| akute Intoxikationen durch orale Giftaufnahme (Schwermetalle, Arzneimittel, Pestizide) | am 1. und 2. Tag jeweils bis zu 2 g Dysticum®/kg KGW mehrmals verteilt eingeben, danach Reduzierung auf die Normbehandlung |
Normbehandlung
Therapie: Rinder, Kälber, Pferde, Fohlen, Zootiere: 0,3 g Dysticum®/kg KGW
Hunde, Katzen: 0,5 g Dysticum®/kg KGW
Kaninchen, Goldhamster, Meerschweinchen: 1 g Dysticum®/kg KGW
Ziervögel: 1 g Dysticum® in 10 ml Wasser einmischen undtropfenweise mehrmals täglich eingeben.
Es empfiehlt sich, die Tagesdosis auf 2 Fütterungen aufzuteilen.
Bis zum Abklingen der Symptome genügt in derRegel eine 3-tägige Behandlung. In schwerenFällen und zur Vermeidung einer wiederholtenErkrankung wird eine 5-tägige bzw. eine demKrankheitsverlauf entsprechend längere Anwendung empfohlen.
Zur Prophylaxe bei anfälligen Tieren insbesondere Jungtieren bei Futterumstellung bzw. Umstallung ist die halbe therapeutische Dosis ausreichend.
Es ist darauf zu achten, dass die vorgeseheneDosis jeweils restlos aufgenommen wird. Dazu istdas Pulver vor jeder Applikation in einen Teil des Futters frisch einzumischen und vor der eigentlichen Fütterung zu verabreichen.
Bei Tieren mit schweren Durchfallerkrankungensollten zusätzliche therapeutische Maßnahmen(u. a. Elektrolytersatz) ergriffen werden.
Ein Tierarzt sollte zu Rate gezogen werden.
Hinweis zur Dosierung: 1 gestr. Teelöffel ca. 2 g, 1 gehäufter Teelöffel ca. 5 g, 1 gestr. Esslöffel ca. 5 g, 1 gehäufter Esslöffelca. 15 g
Trächtigkeit & Laktation
Dysticum® kann auch während Trächtigkeit undLaktation angewendet werden.
Gegenanzeigen
Keine bekannt.
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln undandere Wechselwirkungen:
Die Verabreichung beim Kalb sollte grundsätzlicherst ab dem 2. bis 3. Lebenstag beginnen.
Bei Verabreichung in Verbindung mit oral wirksamen Chemotherapeutika kann innerhalb von2 h eine resorptionsmindernde Wirkung eintreten.
Vorsichtsmaßnahmen bei Tieren
Keine Angaben des Herstellers.
Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender
Keine Angaben des Herstellers.
Mögliche Nebenwirkungen
Keine bekannt.
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche,die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, teilen Sie diese Ihrer Tierärztin, Ihrem Tierarzt oder Apotheker/-in mit.
Wartezeit
Rind, Pferd:
essbare Gewebe: 0 Tage
Milch: 0 Tage
Kaninchen: essbare Gewebe: 0 Tage
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Das Arzneimittel nach Ablauf des auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatums nicht mehranwenden.
Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben.Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüllist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicherZugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw.über die Kanalisation entsorgt werden.
Pflichttext
Für Tiere: Pferde, Hunde, Katzen, Kaninchen, Goldhamster, Meerschweinchen, Ziervögel, Zootiere (Zoowiederkäuer, Primaten, Beuteltiere, Schwielensohler, Elefanten, Equiden, Landraubtiere)
Zur Therapie und Metaphylaxe von Magen- und Darmerkrankungen wie:
- Infektiöse (durch Bakterien oder Viren verursachte) Durchfälle oder unspezifische Durchfälle (z.B. ernährungsbedingt)
- Verdauungsstörungen aufgrund von Fäulnis und Gärungsprozessen (Dyspepsie)
- Stoffwechselstörungen (besonders den Kohlenhydratstoffwechsel betreffend), die durch Umstellung, Futterwechsel, Fehlfütterung oder verminderte Futteraufnahme bedingt sind
- Entfernung bestimmter, mit dem Futter aufgenommener schädlicher Verbindungen (z. B. Pilzgifte, Pestizid- bzw. Schwermetallbelastungen) sowie erst im Magen-Darm- Bereich gebildeter Schadstoffe oder deren Umwandlungsprodukte




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