Gingium®: Mit Pflanzenkraft natürlich unterstützen bei Vergesslichkeit* und Ohrgeräuschen**
Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben gut nachkommen kann, braucht es ausreichendNährstoffe und Sauerstoff. Gingium® 120 mg hilft dabei, indem es dieDurchblutung im Gehirn fördertund dadurch Gedächtnis und Konzentration verbessert.* Zudem unterstützt Gingium® 120 mg durch die bessere Durchblutung auch die Regeneration des Innenohrs bei Tinnitus**. Der hochwertige Spezialextrakt wird aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen, weist eine hohe Konzentration natürlicher Wirkstoffe (Ginkgoflavonglykoside, Terpenlactone) auf und ist gut verträglich.
Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln*
Vergesslichkeit ist nicht ungewöhnlich. Das Gehirn filtert scheinbar unwichtige Informationen. Im Alter kann sich dies häufen. Damit das Gehirn seinen vielfältigen Aufgaben nachkommen kann, muss es mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Durchblutungsstörungen, die mit dem Alter häufig zunehmen, können sich negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken.
Häufig wissen Betroffene nicht, dass sie mit Arzneimitteln, die den Ginkgo-Spezialextrakt enthalten, ihre Merkfähigkeit* verbessern können. Dabei gilt:Je früher, desto besser.Mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® pflanzlich wirksam und gut verträglich.
Mit Gingium® 120 mg frühzeitig bei Vergesslichkeit handeln*:
- Fördert die Durchblutung des Gehirns
- Stärkt die Nervenzellen
- Verbessert Gedächtnis und Konzentration*
Ohrgeräusche (Tinnitus) natürlich behandeln**
Neben Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen können Durchblutungsstörungen auch zu Ohrgeräuschen, auch als Tinnitus bekannt, führen. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein – Ohrgeräusche können injedem Lebensalter auftreten. Geschätzt 3 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter dem nervigen Pfeifen, Summen oder Zischen.² Anfällig ist vor allem, wer viel „um die Ohren hat“. Stress führt dazu, dass der Körper Stresshormone ausschüttet. Die Blutgefäße verengensich und können so eineVerstopfung der Gefäßebegünstigen. Die Folge sind Durchblutungsstörungen.
Regelmäßigeingenommen verbessert Gingium® 120 mg die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße im Innenohr.** Somit kann mehr Sauerstoff die Nervenzellen erreichen, wodurch derRegenerationsprozess des Hörorgansbei Tinnitus unterstützt wird.**
Die konzentrierte Kraft des Ginkgo biloba
Der Wirkstoff in Gingium® 120 mg ist ein Spezialextrakt aus Ginkgoblättern. Ginkgo biloba ist ein ganz besonderer Baum und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Seine speziellen Pflanzeninhaltstoffe schützen den Baum vor Schädlingen, Umweltgiften und sogar vor radioaktiver Strahlung.
Zur Gewinnung des Spezialextraktes, der für Gingium® verwendet wird, werden die wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe in aufwendigen Verfahren angereichert und reizende Stoffe abgetrennt. So gewonnene Spezialextrakte enthalten die natürlichen Wirkstoffe hochkonzentriert und sind gut verträglich.
Die 6 wichtigsten Fakten zu Gingium® 120 mg:
- Gingium® 120 mg verbessert Gedächtnis und Konzentration bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit*
- Gingium® 120 mg fördert die Durchblutung im Gehirn
- Gingium® 120 mg stärkt die Nervenzellen, indem es die Gehirnzellen vor sogenannten freien Radikalen schützt, die oxidativen Stress verursachen und die Zellen so schädigen
- Mit Gingium® 120 mg können Sie Ohrgeräusche, auch bekannt als Tinnitus, natürlich behandeln**
- Dank der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo ist Gingium® 120 mg pflanzlich wirksam und gut verträglich
Strenge Qualitätskontrollen garantieren ein hochwertiges Arzneimittel
²https://www.apotheken-umschau.de/Tinnitus
Alter
Mit dem Alter nehmen Durchblutungsstörungen häufig zu. Dadurch kann das Gehirn oft nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, was die Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt.
Stress/Überlastung
Unter Stress schüttet der Körper Stresshormone aus, die dafür sorgen, dass die Blutgefäße sich verengen. Die Folge sind oft Durchblutungsstörungen, die die Entstehung eines Tinnitus begünstigen
Schwindel
Wer zu Schwindel neigt und wackelig auf den Beinen ist, läuft Gefahr, zu stürzen. Vor allem im Alter ist das Risiko hoch, sich dabei schwer zu verletzen. Beugen Sie vor: Kräftigen Sie Ihre Muskulatur (Treppensteigen oder Morgengymnastik machen, mit Hanteln und Gewichtsmanschetten trainieren).
* bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom);
** Gingium® 120 mg ist zugelassen für die begleitende Therapie bei Tinnitus (Ohrgeräusche) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. (Gingium 40 mg, spezial 80 mg und intens 120 mg).
Anwendungsgebiete
Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementiellen Syndromen) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden.
Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifi sch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen.
Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. -Schaufensterkrankheit- (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining.
Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese).
Häufi g auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.
Aktive Wirkstoffe
120 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern (35-67:1) pro Tablette
Hilfsstoffe
Mikrokristalline Cellulose, Glucosesirup (Ph.Eur.), Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pfl anzlich], Maisstärke, Hypromellose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid, Eisen(III)- hydroxid-oxid x H2 O (E 172)
Anwendung & Dosierung
Die empfohlene Dosis beträgt:
Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen.
Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser) ein.
Die Anwendung erfolgt bei 2-mal täglicher Einnahme morgens und abends.
Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
Die Filmtablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.
Kinder und Jugendliche
Gingium 120 mg ist für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht vorgesehen.
Dauer der Anwendung
Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist.
Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus.
Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6-8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses.
Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten.
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Gingium 120 mg zu stark oder zu schwach ist.
Schwangerschaft & Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Da es einzelne Hinweise gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen.
Gegenanzeigen
Gingium 120 mg darf nicht eingenommen werden
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.
Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin) oder Thrombozytenaggregationshemmern (z. B. Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden.
Nehmen Sie Gingium 120 mg nur dann gleichzeitig mit Dabigatran oder Nifedipin ein, wenn Ihr Arzt dies verordnet hat.
Die gleichzeitige Einnahme von Ginkgo-biloba-Präparaten und Efavirenz wird nicht empfohlen: die Plasmakonzentrationen von Efavirenz können verringert sein.
Wie für alle Arzneimittel kann auch für Gingium 120 mg ein Einfl uss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinfl ussen könnte. Ausreichende Untersuchungen liegen hierzu nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in
Einnahme von Gingium 120 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Es sind keine Besonderheiten zu beachten.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagischer Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln oder Thrombozytenaggregationshemmern sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.
Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber 3-4 Tage vor einer Operation abgesetzt werden.
Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von Gingium 120 mg bitte Rücksprache mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in.
Falls Sie Efavirenz einnehmen, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker vor Einnahme von Gingium 120 mg (siehe auch -Einnahme von Gingium 120 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln-).
Kinder und Jugendliche:
Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es wurden keine ausreichenden Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
Gingium 120 mg enthält Glucose, Lactose und Natrium:
Bitte nehmen Sie Gingium 120 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d. h., es ist nahezu -natriumfrei-.
Patientenhinweise
Wenn Sie eine größere Menge von Gingium 120 mg eingenommen haben, als Sie sollten:
Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
Wenn Sie die Einnahme von Gingium 120 mg vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort.
Hinweis für Diabetiker:
1 Filmtablette enthält weniger als 0,04 BE.
Mögliche Nebenwirkungen
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig:
kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
Häufig:
kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Gelegentlich:
kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Selten:
kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
Sehr selten:
kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
Nicht bekannt:
Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Sehr häufig
Häufig
Nicht bekannt
Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem:
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
anzeigen
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis nach -verwendbar bis- oder -verw. bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 30 °C lagern.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen fi nden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Pflichttext
Gingium® 120 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementiellen Syndromen) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. -Schaufensterkrankheit- (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinweis: Enthält Glucose und Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51013588 Stand: November 2020
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de





















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